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	<title>NEU IN DER SCHWEIZ &#187; Versicherungen</title>
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	<description>Wir zeigen Dir die Schokoladenseite der Schweiz</description>
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		<title>Neutrale Beratung</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 15:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besonderheiten Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Habt Ihr Fragen zu den Themen Versicherungen &#38; Finanzen in der Schweiz und euch fehlt noch ein seriöser Berater? Dann hab ich einen tollen Tipp für euch. CHECKCHECK.ch bietet einen neuen Service an, da könnt ihr ganz bequem und diskret euren ganz persönlichen Berater finden. Sucht Euch einfach einen Berater in Eurer Nähe aus, diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habt Ihr Fragen zu den Themen Versicherungen &amp; Finanzen in der Schweiz und euch fehlt noch ein seriöser Berater?</p>
<p>Dann hab ich einen tollen Tipp für euch. <a title="Vergleichsdienst Schweiz" href="http://www.checkcheck.ch/" target="_blank">CHECKCHECK.ch</a> bietet einen neuen <a title="Berater finden Schweiz" href="http://www.checkcheck.ch/berater.aspx" target="_blank">Service</a> an, da könnt ihr ganz bequem und diskret euren ganz persönlichen Berater finden. Sucht Euch einfach einen Berater in Eurer Nähe aus, diese sind aufgeteilt in Fachgebiete und somit habt Ihr die Möglichkeit den für Euch passenden Berater <a title="Berater finden Schweiz" href="http://www.checkcheck.ch/berater.aspx" target="_blank">zu finden</a>.<br />
Egal ob es nun um Krankenkasse, Autoversicherung, Vorsorge usw. geht!</p>
<p>Viel Spass</p>
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		<title>Vorsorge- Säule 3 a</title>
		<link>http://neu-in-der-schweiz.com/548/vorsorge-saule-3-a.html</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[gebundene Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Säule 3a]]></category>
		<category><![CDATA[Säule 3b]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweiz hat ein 3 Säulen Konzept, ähnlich wie in Deutschland. die 1. Säule dient der Alters- und Hinterbliebenenversicherung (AHV), der Invalidenversicherung (IV) sowie diversen Ergänzungsleistungen (EL) zur AHV und IV- die 1. Säule ist für die gesamte Bevölkerung obligatorisch (mein Teil dafür geht jeden Monat direkt vom Brutto weg und umfasst ca. 5 %) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz hat ein 3 Säulen Konzept, ähnlich wie in Deutschland.</p>
<ul>
<li>die 1. Säule dient der Alters- und Hinterbliebenenversicherung (AHV), der Invalidenversicherung (IV) sowie diversen Ergänzungsleistungen (EL) zur AHV und IV- die 1. Säule ist für die gesamte Bevölkerung obligatorisch (mein Teil dafür geht jeden Monat direkt vom Brutto weg und umfasst ca. 5 %)</li>
<li>die 2. Säule betrifft Vorsorgeversicherungen für die berüfstätige Bevölkerung, d.h. es handelt sich in der Regel um Pensionskassen- meine Erfahrung hierbei, der Arbeitgeber kümmert sich darum</li>
<li>die 3. Säule ist die private Vorsorge, d.h. jeder ist dafür selbst verantwortlich- die 3. Säule ergänzt die 1. und 2. Säule, sie ist freiwillig</li>
</ul>
<p>Die 3. Säule teilt sich dann nochmal in Säule 3a und 3b auf.</p>
<p><strong></p>
<h2>Unterschiede Säule 3a & 3b</h2>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-5"  cellspacing="1" cellpadding="1">
	<thead>
	<tr>
		<th class="sortable" style="width:150px" align="left">Säule 3a</th>
		<th class="sortable" style="width:150px" align="left">Säule 3b</th>
	</tr>
	</thead>
	<tr>
		<td style="width:150px" align="left">gebundene Vorsorge</td>
		<td style="width:150px" align="left">freie Vorsorge</td>
	</tr>
	<tr class="alt">
		<td style="width:150px" align="left">in der Regel 3a Konton oder 3a Fonds von Banken oder Versicherungen</td>
		<td style="width:150px" align="left">die Ersparnisse in der Säule 3b können jederzeit und in beliebiger Höhe bezogen werden</td>
	</tr>
	<tr>
		<td style="width:150px" align="left">die einbezahlten Beträge sind steuerlich abzugsberechtigt</td>
		<td style="width:150px" align="left">es handelt sich hier meist um Lebensversicherungen,  Sparheften etc.</td>
	</tr>
	<tr class="alt">
		<td style="width:150px" align="left">die Vorsorge der Säule 3a ist freiwillig</td>
		<td style="width:150px" align="left">die einbezahlten Beträge sind steuerlich nicht abzugsberechtigt</td>
	</tr>
	<tr>
		<td style="width:150px" align="left">ist nur für Erwerbstätige die nicht älter als 70 Jahre sind</td>
		<td style="width:150px" >&nbsp;</td>
	</tr>
</table><p>
</strong></p>
<p>In die Säule 3a kann jedoch nicht beliebig viel Geld einbezahlt werden, es gibt Höchstgrenzen. Diese Höchstgrenzen werden jährlich vom Staat neu festgelegt.<br />
Der jährliche Höchstbetrag für 2010 liegt bei:</p>
<ul>
<li>max. CHF 6566,- für Angestellte</li>
<li>20% des AHV- pflichtigen Erwerbseinkommens, max. jedoch CHF 32&#8217;832,- für Selbstständigerwerbende</li>
</ul>
<p><strong>Zu Beachten!!!<br />
</strong>Hätte ich nicht vor ein paar Tagen ein interessantes und aufschlussreiches Gespräch geführt, hätte ich es wahrscheinlich nie erfahren. Es gibt ein Formular zur Korrekturberechnung der Quellensteuer, heisst also, weil man in die Säule 3a einbezahlt, erhält man einen Teil wieder zurück. Momentan weiss ich nicht genau wieviel das sein wird, aber immerhin. Leider habe ich nun die letzten 4 Jahre verschenkt&#8230; Und warum? Weil man das beim Abschluss nicht verraten bekommt. <a title="Antragsformular" href="http://www.steuern.winterthur.ch/upload/file/antragsformular_fuer_eien_korrekturberechnung_der_quellensteuer..pdf" target="_blank">Hier</a> findet ihr das Formular. Dieses Formular muss bis spätestens  31.3. eingereicht werden und das jedes Jahr auf&#8217;s Neue.</p>
<p>Frühestens 5 Jahre vor dem Erreichen des Rentenalters kann man sich die angesparten Vorsorgegelder auszahlen lassen. Es gibt aber auch die Möglichkeit vorzeitig an die Beträge der Säule 3a zu kommen, wenn folgendes der Fall ist:</p>
<ul>
<li>Einkauf in eine Pensionskasse (2. Säule)</li>
<li>endgültiges Verlassen der Schweiz</li>
<li>bei Selbstständigkeit</li>
<li>Erwerb von Wohneigentum</li>
<li>Rückzahlung von Hypothekendarlehen</li>
<li>Aufgabe der bisherigen Selbstständikeit und gleichzeitige Wiederaufnahme einer neuen selbstständigen Erwerbstätigkeit</li>
</ul>
<p>Grundsätzlich finde ich das eine sehr gute Sache, schliesslich möchte man ja im Alter auch noch Leben können!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Clubs bzw. Vereine für Deutsche in der Schweiz</title>
		<link>http://neu-in-der-schweiz.com/460/clubs-bzw-vereine-fur-deutsche-in-der-schweiz.html</link>
		<comments>http://neu-in-der-schweiz.com/460/clubs-bzw-vereine-fur-deutsche-in-der-schweiz.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle / Kultur Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Clubs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr seid also neu in der Schweiz? Und ihr habt noch diverse Integrationsprobleme? Dann hab ich eine gute Starthilfe um euch auch einiges zu erleichtern. Es gibt in jeder grösseren Stadt der Schweiz einen Club oder Verein für Deutsche. Dort werden euch Plattformen zum Erfahrungsaustausch unter Deutschen geboten und die Möglichkeit, Kontakte und Freundschaften aufzubauen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr seid also neu in der Schweiz? Und ihr habt noch diverse Integrationsprobleme?</p>
<p>Dann hab ich eine gute Starthilfe um euch auch einiges zu erleichtern. Es gibt in jeder grösseren Stadt der Schweiz einen Club oder Verein für Deutsche.<br />
Dort werden euch Plattformen zum Erfahrungsaustausch unter Deutschen geboten und die Möglichkeit, Kontakte und Freundschaften aufzubauen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hier ein paar Links</span></p>
<p><a title="Deutscher Club Zürich" href="http://www.deutscher-club.ch/" target="_blank">Deutscher Club Zürich</a></p>
<ul>
<li>Plattform für einen Erfahrungsaustausch unter Deutschen &amp; Starthilfe für Neuzugezogene in Zürich</li>
</ul>
<p><a title="Verein für Deutsche in der Schweiz" href="http://www.deutsch-schweiz.ch/" target="_blank">Verein für Deutsche in der Schweiz</a> (speziell Innerschweiz)</p>
<ul>
<li>Alles rund um das Thema Versicherungen, Steuern &amp; Sozialleistungen</li>
</ul>
<p><a title="Deutscher Club Tessin" href="http://www.deutscherclubtessin.ch/?id=6" target="_blank">Deutscher Club Tessin</a></p>
<ul>
<li>Plattform für einen Erfahrungsaustausch unter Deutschen &amp; Starthilfe für Neuzugezogene im Tessin</li>
</ul>
<p><a title="Deutscher Club Genf" href="http://www.dicgva.org/de/club/" target="_blank">Deutscher Club Genf</a></p>
<ul>
<li>Plattform für einen Erfahrungsaustausch unter Deutschen &amp; Starthilfe für Neuzugezogene rund um den Genfer See</li>
</ul>
<p><a title="neuhier.ch" href="http://www.neuhier.ch/" target="_blank">neuhier.ch</a></p>
<ul>
<li>hier findet man alle Dienstleister je nach Region von A-Z</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Übersicht der Sozialversicherung in der Schweiz</title>
		<link>http://neu-in-der-schweiz.com/312/ubersicht-der-sozialversicherung-in-der-schweiz.html</link>
		<comments>http://neu-in-der-schweiz.com/312/ubersicht-der-sozialversicherung-in-der-schweiz.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[AHV]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[BVG]]></category>
		<category><![CDATA[Invalidenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen- Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassenprämie]]></category>
		<category><![CDATA[Säule 3a]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialversicherungssystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Sozialversicherungssystem in der Schweiz ist am Anfang vielleicht ein wenig verwirrend. Das fängt bei den unterschiedlichen Gesetzen der verschiedenen Versicherungen an und endet bei Abkürzungen und Begriffe die seltsam klingen und vor allem neu sind. Jedoch regelt das Sozialversicherungssystem die Altersvorsorge sowie die Vorsorge bei Arbeitslosigkeit, Invalidität, Unfall, Mutterschaft oder Tod. Übersicht Sozialversicherung Begriff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sozialversicherungssystem in der Schweiz ist am Anfang vielleicht ein wenig verwirrend. Das fängt bei den unterschiedlichen Gesetzen der verschiedenen Versicherungen an und endet bei Abkürzungen und Begriffe die seltsam klingen und vor allem neu sind.<br />
Jedoch regelt das Sozialversicherungssystem die Altersvorsorge sowie die Vorsorge bei Arbeitslosigkeit, Invalidität, Unfall, Mutterschaft oder Tod.</p>
<p> </p>
<h2>Übersicht Sozialversicherung</h2>
<table class="wptable rowstyle-alt" id="wptable-4"  cellspacing="1" cellpadding="1">
	<thead>
	<tr>
		<th class="sortable" style="width:30px" align="center">Begriff</th>
		<th class="sortable" style="width:30px" align="center">Erläuterung</th>
	</tr>
	</thead>
	<tr>
		<td style="width:30px" align="center">AHV (1. Säule) Alters- und Hinterlassenenversicherung</td>
		<td style="width:30px" align="center">- obligatorische Grundversicherung für Personen die in der Schweiz leben und arbeiten - Beitragspflicht für alle Arbeitnehmer - sichert das Einkommen infolge Alter oder bei Tod (Altersrente, Witwen- und Waisenrente) - Beitrag wird zur Hälfte vom Arbeigeber/ -nehmer geleistet und der Beitragssatz beträgt 8,4% des Gehaltes</td>
	</tr>
	<tr class="alt">
		<td style="width:30px" align="center">IV (1. Säule) Invalidenversicherung</td>
		<td style="width:30px" align="center">- zahlen alle die auch der AHV angeschlossen sind - Schutz bei Invalidität (Invalidenrente) - deckt keine Behandlungskosten bei Krankheit und Unfall - Beitrag wird zur Hälfte vom Arbeitgeber/ -nehmer geleistet und der Beitragssatz beträgt 1,4% des Gehaltes</td>
	</tr>
	<tr>
		<td style="width:30px" align="center">BVG (2. Säule) Berufliche Vorsorge</td>
		<td style="width:30px" align="center">- Versicherungspflicht für alle Arbeitnehmer - für Selbstständige und eingetragenen Partnerschaften freiwillig - Absicherung gegen Tod, Invalidität sowie Finanzierung der Altersrente - Pensionskasse ist eine zusätzliche Rente - Beiträge vom Arbeitgeber und Arbeitnehmer werden angesammelt und verzinst - Beiträge sind unabhängig vom Alter und liegen zwischen 7% und 18% des Gehaltes - im Normalfall zahlt der Arbeitgeber die Hälfte des Beitrages, manche jedoch auch 3/4 der Beiträge - wenn man die Stelle innerhalb der Schweiz wechselt wird die Austrittsleistung an die Vorsorgeeinrichtung des neuen Arbeitgebers überwiesen - eine Barauszahlung kann nur bei Verlassen der Schweiz erfolgen</td>
	</tr>
	<tr class="alt">
		<td style="width:30px" align="center">ALV Arbeitslosenversicherung</td>
		<td style="width:30px" align="center">- Anspruch hat jeder, wer innerhalb der letzten 2 Jahre mind. 12 Monate als Arbeitnehmer gearbeitet hat - Beitrag wird je zur Hälfte vom Arbeitgeber/ -nehmer getragen und der Beitragssatz liegt bei 2% des Lohnes - Pflichtversicherung für alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmer - versichert gegen Unfälle (bei einer Arbeitszeit von >8 Stunden ist es egal ob Berufs- oder Freizeitunfälle, keine private Unfallversicherung nötig ) sowie Berufskrankheiten - Leistungen und Prämien richten sich nach dem versicherten Einkommen</td>
	</tr>
	<tr>
		<td style="width:30px" align="center">KV Krankenversicherung</td>
		<td style="width:30px" align="center">- Pflichtversicherung - Verantwortung und Zahlung der Prämien liegen ausschliesslich beim Arbeitnehmer - Leisstungen in der Grundversicherung sind gesetzlich verankert und bei jeder Kasse gleich - man kann Zusatzversicherungen frei wählen</td>
	</tr>
	<tr class="alt">
		<td style="width:30px" align="center">Säule 3a Gebundene Vorsorge</td>
		<td style="width:30px" align="center">- freiwillige Vorsorge - Beiträge können von der Quellensteuer abgesetzt werden - die Gelder aus Säule 3a können ohne Angaben von Gründen bei Verlassen der Schweiz mitgenommen werden</td>
	</tr>
</table><p>
</p>
<p>Für den Vergleich von Krankenkassenprämien nutzt ihr am besten unseren Krankenkassen- Vergleich. So werdet ihr schnell fündig nach der günstigsten Krankenkassenprämie und könnt eine Menge Geld sparen für die vielen anderen schönen Dinge im Leben : ).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>LIVE- CHAT! New!!!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besonderheiten Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle / Kultur Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonie/Internet/TV]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[LIVE- CHAT! New!!!]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben Ab Montag den 2.11.2009 steht euch von nun an immer 3 mal die Woche von 14:00- 15:30 Uhr zuküntig ein Live- Chat zur Verfügung. Das heisst, ich werde dann immer montags, mittwochs und freitags versuchen euch mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ich freue mich euch im Chat zu treffen! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben</p>
<p>Ab Montag den 2.11.2009 steht euch von nun an immer 3 mal die Woche von 14:00- 15:30 Uhr zuküntig ein <a title="Live-Chat" href="http://neu-in-der-schweiz.com/chat" target="_self">Live- Chat</a> zur Verfügung. Das heisst, ich werde dann immer montags, mittwochs und freitags versuchen euch mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.</p>
<p>Ich freue mich euch im <a title="Live-Chat" href="http://neu-in-der-schweiz.com/chat" target="_self">Chat</a> zu treffen!</p>
<p>P.S. Ihr müsst euch nur rasch anmelden und dann kann es schon losgehen!!!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wichtige Begriffe in der Krankenversicherung</title>
		<link>http://neu-in-der-schweiz.com/112/wichtige-begriffe-in-der-krankenversicherung.html</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 13:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzgänger]]></category>

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		<description><![CDATA[Alternativmedizin Unter die Alternativmedizin fallen Behandlungen und Therapien, welche nicht zur Schulmedizin gehören. Die Alternativmedizin wird auch Komplementärmedizin genannt und kann von Ärzten oder Naturheilpraktikern durchgeführt werden. Naturheilpraktiker zählen nicht zu den zugelassenen Leistungserbringern nach Krankenversicherungsgesetz (KVG). Leistungserbringer im Bereich der Krankenversicherung sind zum Beispiel Spitäler, Ärzte und Apotheker. Werden die Behandlungen und Therapien von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alternativmedizin </strong></p>
<p>Unter die Alternativmedizin fallen Behandlungen und Therapien, welche nicht zur Schulmedizin gehören. Die Alternativmedizin wird auch Komplementärmedizin genannt und kann von Ärzten oder Naturheilpraktikern durchgeführt werden. Naturheilpraktiker zählen nicht zu den zugelassenen Leistungserbringern nach Krankenversicherungsgesetz (KVG). Leistungserbringer im Bereich der Krankenversicherung sind zum Beispiel Spitäler, Ärzte und Apotheker. Werden die Behandlungen und Therapien von einem Naturheilpraktiker durchgeführt, zahlt die Grundversicherung nichts an entsprechende Behandlungskosten. Wird die Behandlung durch einen Arzt mit nachgewiesener Weiterbildung in diesem Bereich durchgeführt, übernimmt die Grundversicherung für gewisse Bereiche die Kosten. Für Arzneimittel auf der Komplementärmedizin-Liste (KML) gibt es ergänzende Zusatzversicherungen.</p>
<p><strong>Belegarztspital</strong></p>
<p>Hier wählen die Patienten bereits vor dem Eintritt ins Krankenhaus den Arzt aus. In der Regel werden auch durch ihn die Voruntersuchungen gemacht.</p>
<p><strong>Bonusversicherung</strong></p>
<p>Versicherte werden mit dem Modell der Bonusversicherung belohnt. Wenn ein Jahr lang keine Leistungen bezogen worden, können die Versicherten mit einer Prämienreduktion im Folgejahr rechnen. Nach fünf leistungsfreien Jahren ist der maximale Bonus erreicht. Falls ein Bonusversicherter Leistungen bezieht, wird er im Folgejahr um eine Bonusstufe zurückgesetzt. Die Einstiegsprämie liegt jedoch höher als bei der normalen Grundversicherung, und die Versicherten sind für die Vertragsdauer an die Krankenkasse gebunden.<br />
Krankenkassen, die eine Bonusversicherung anbieten: Concordia, Helsana, Intras, Visana, Xundheit.</p>
<p><strong>Fitness- und Wellnesscenter</strong></p>
<p>Einige Krankenkassen beteiligen sich an Fitness bzw. Wellnessabos. Dies ist allerdings nur in der Zusatzversicherung versichert, die obligatorische Grundversicherung beteiligt sich nicht daran.</p>
<p><strong>Franchise</strong></p>
<p>Unter Franchise versteht man die erst Kostenbeteiligung der Versicherten die für Arzt, Spital und Medikamente entstehen. Erst wenn die Kosten die vereinbarte Franchise übersteigt, beteiligt sich die Krankenkasse abzüglich der 10% Selbstbehalt. Die Franchise gilt immer für ein Kalenderjahr.<br />
Bei Mutterschaft ist keine Franchise fällig (sofern keine Komplikationen auftreten), das Gleiche gilt auch bei Unfällen (sofern man über den Arbeitgeber versichert ist).<br />
Man kann sich die Franchise selber wählen:</p>
<p>Erwachsene: CHF 300, 500, 1000, 1500, 2000, 2500<br />
Kinder: CHF 0, 100, 200, 300, 400, 500, 600</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Änderung der Franchise</span></p>
<p>Senkung &#8211; Man kann jeweils auf Beginn eines Kalenderjahres die Franchise senken. Die gewünschte tiefere Franchise muss spätestens bis zum 30. November beim Versicherer schriftlich eintreffen.</p>
<p>Erhöhung &#8211; Man kann jeweils auf Beginn eines Kalenderjahres die Franchise erhöhen. Die gewünschte höhere Franchise muss spätestens bis zum 31. Dezember beim Versicherer schriftlich eintreffen (Feiertage sind zu beachten).</p>
<p><strong>Gatekeeper</strong></p>
<p>Mit diesem Begriff wird der Hausarzt umschrieben.<br />
Im Hausarzt- Modell und HMO- Modell hat der Gatekeeper eine zentrale Bedeutung. Er ist im Krankheitsfall der erste Ansprechpartner. Bei Bedarf werden seine Patienten an einen Spezialisten überwiesen.</p>
<p><strong>Generika</strong></p>
<p>Generika sind Nachbildungen von Medikamenten, deren Patentschutz abgelaufen ist. Weil die Entwicklungskosten gering sind, sind Generika günstiger als die entsprechenden Originalpräparate.</p>
<ul>
<li><a title="Pro Generika" href="http://www.pro-generika.ch/" target="_blank">Link zu Pro Generika</a> – ein Service der Helsana</li>
<li>OKgenerika – die Generika-Website des Schweizerischen Apothekerverbandes und von Ofac, der Berufsgenossenschaft der Schweizer Apotheker</li>
<li><a title="Generika" href="http://www.bsv.admin.ch/" target="_blank">Link zu generika.cc</a></li>
</ul>
<p><strong>Grenzgänger</strong></p>
<p>Grenzgänger mit dem Wohnland Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich können sich seit dem Inkrafttreten der bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der EU wahlweise dort oder in der Schweiz versichern lassen. Das gleiche gilt auch für Familienangehörige die nicht erwerbstätig sind. Grenzgänger müssensich innerhalb von 3 Monaten für eine Schweizer Krankenversicherung anmelden. Man kann aber auch einen Antrag stellen um von der Versicherungspflicht befreit zu werden, sofern man sich im Wohnland versichern lassen möchte.</p>
<p>Grenzgänger welche ihren Wohnsitz in der Schweiz haben, jedoch in Deutschland, Frankreich, Italien oder Österreich arbeiten, müssen sich in diesen EU-Staaten versichern lassen.</p>
<p><strong>Hausarzt-Modell</strong></p>
<p>In diesem Modell verzichten die Versicherten auf die freie Arztwahl und verplichten sich im Krankheitsfall immer einen festen Hausarzt (Gatekeeper) aufzusuchen. Im Notfall sind die Versicherten von ihrer Pflicht befreit.</p>
<p>Die Krankenkassen bestimmen welche Ärzte von den Versicherten als eigener &#8220;Hausarzt&#8221; ausgewählt werden darf. Entweder sind diese an Hausarzt-Netzwerke eingebunden oder sind frei praktizierende Ärzte. Einige Krankenkassen haben spezielle Listen von Ärtzen, andere Krankenkassen bieten eine Arztwahl aus allen Internisten, Allgemeinmedizinern und Kinderärzten innerhalb eines kassenspezifischen Einzugsgebietes an.</p>
<p>Der eigene &#8220;Hausarzt&#8221; ist für die medizinische Betreuung der Versicherten zuständig. Wenn es medizinisch notwendig ist, werden die Versicherten zum Spezialisten überwiesen. Dank der gezielten Überweisung der Versicherten vom Hausarzt an den Spezialisten ist eine Kosteneinsparung gegenüber der Standard-Grundversicherung zu erreichen. Wenn man sich für die Hausarzt-Versicherungsprodukte entscheidet kann man 5% bis 20% im Vergleich zur Standard-Grundversicherung sparen.</p>
<p><strong>HMO-Modell</strong></p>
<p>HMO= Health Maintenance Organization (Gesundheitserhaltungsorganisation)</p>
<p>In diesem Modell verpflichten sich die Versicherten im Kranlkheitsfall immer zuerst einen ganz bestimmten Arzt aufzusuchen. Dieser Arzt praktiziert im HMO-Center und wird als Gatekeeper bezeichnet. Im Notfall sind die Versicherten von ihrer Pflicht befreit, müssen jedoch versuchen ihren Arzt zu erreichen. Wenn die HMO-Versicherten sich nicht im Wohn- oder Arbeitsort befinden, sollte der nächst erreichbare Notfallarzt kontaktiert werden. Nach der Notfallbehandlung wird der HMO-Arzt informiert und mit ihm das weitere Vorgehen besprochen.</p>
<p>Der HMO-Arzt erhält für die medizinische Versorgung bei seinen Versicherten eine monatliche Pauschale. Mit dieser Pauschale werden alle Leisungen, welche die HMO-Versicherten intern bei ihm oder extern bei Spitalaufenthalten oder Spezialärzten, bezahlt.</p>
<p>Das Gatekeeper-Prinzip ermöglicht es dem HMO-Arzt, die Behandlung seiner Patienten zu koordinieren. Die pauschale Entschädigung der ärztlichen Leistungen erlaubt es dem HMO-Arzt, sich auf das Erbringen der für seine Patienten richtigen Leistungen zu beschränken. Ein Anreiz zur Ausweitung der Menge der ärztlichen Leistungen entfällt. Die Prämien der HMO-Versicherungen sind entsprechend, bei gleichem Leistungsumfang, bis zu 25% tiefer als die Prämien der Standard-Grundversicherung.</p>
<p><strong>Karenzfrist</strong></p>
<p>Dies ist die Frist, in der bestimmte Leistungen aus der Versicherung nicht erbracht werden. Die Karenzfrist beginnt ab Versicherungsbeginn und endet nach einer bestimmten Zeit, welche aber von Produkt zu Produkt unterschiedlich ist.</p>
<p><strong>Kostenbeteiligung in der Grundversicherung</strong></p>
<p>Die Versicherten müssen sich an den Kosten beteiligen, wenn Arzt-, Spital- oder Medikamentenkosten entstehen.<br />
Die Kostenbeteiligung setzt sich aus der Franchise und dem Selbstbehalt (in der Regel 10% der die Franchise übersteigenden Kosten) zusammen. Bei Unfällen nach UVG (Bundesgesetz über die Unfallversicherung) und Mutterschaft sind Leistungen von Franchise und Selbstbehalt ausgenommen. Alle Arbeitnehmer, die mehr als 8 Stunden pro Woche bei einem einzelnen Arbeitgeber beschäftigt sind, sind von diesem gegen Unfälle versichert.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Beispiel:</span></p>
<p>Ein Versicherter hat eine Franchise von CHF 500 und in einem Kalenderjahr Arzt- und Medikamentenkosten von CHF 2600:</p>
<table style="width: 603px; height: 124px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#c0c0c0"><strong> Arztrechnungen</strong></td>
<td style="vertical-align: top;" align="left" valign="middle" bgcolor="#c0c0c0">Beträge</td>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#c0c0c0"><strong>Krankenkassenabrechnung<br />
</strong></td>
<td style="vertical-align: top;" align="left" valign="middle" bgcolor="#c0c0c0">Beträge</td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align: top;">a) Dr. Arnold</td>
<td style="vertical-align: top;">CHF 1500</td>
<td style="vertical-align: top;">Ihre medizinischen Kosten<br />
- Franchise</td>
<td style="vertical-align: top;">CHF 2600</p>
<p>CHF  500</td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align: top;">b) Dr. Müller</td>
<td style="vertical-align: top;">CHF  700</td>
<td style="vertical-align: top;">Zwischensumme für Selbstbehalt</td>
<td style="vertical-align: top;">CHF 2100</td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align: top;">c) Medikamente<br />
Generika</td>
<td style="vertical-align: top;">CHF  150</td>
<td style="vertical-align: top;">- 10% der Arztrechnungen<br />
- 10% der Generika</td>
<td style="vertical-align: top;">CHF  170</p>
<p>CHF    15</td>
</tr>
<tr>
<td style="vertical-align: top; width: 140px;">d) Originalmedikamente</td>
<td style="vertical-align: top; width: 120px;">CHF  250</td>
<td style="vertical-align: top; width: 140px;">- 20% der Orginalmedikamente</td>
<td style="vertical-align: top; width: 120px;">CHF    50</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr />Total                                           <strong> CHF 2600 </strong> Die Krankenkasse übernimmt                 <strong> CHF 1865</strong></p>
<p>* Dieses Beispiel liegt der Annahme zu Grunde, dass die Franchise voll ausgeschöpft ist und somit die 20% für die Orginalmedikamente voll zum Tragen kommen.</p>
<p><strong>Krankentaggeld</strong></p>
<p>Das Krankentaggeld ersetzt den Lohnausfall durch Arbeitsunfähigkeit infolge von Krankheit, eines Unfalles oder Mutterschaft. Es ist darauf zu achten, dass viele Arbeitnehemer durch den Betrieb bereits ausreichend versichert sind. Selbstständige, Arbeitnehmer, die keiner solchen Kollektivversicherung angehören oder auch Hausfrauch können eine Taggeldversicherung abschliessen. Sie müssen dann eine gesonderte Prämie zahlen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Krankentaggeld nach KVG</span><br />
Gesetzliche Grundlage dieser Taggeldversicherung ist das Krankenversicherungsgesetz (KVG). Beitrittswillige müssen von der Krankenkasse in die Taggeldversicherung nach KVG aufgenommen werden, für die Aufnahme in die Versicherung muss der Versicherte jedoch Gesundheitsfragen beantworten. Vorbehalte für bestehende Krankheiten dürfen von der Krankenkasse aber längstens fünf Jahre angebracht werden. Kollektivversicherungen sind möglich. Weitere Merkmale der Krankentaggeldversicherung nach KVG: Männer und Frauen bezahlen die gleichen Prämien, und auch Hausfrauen können sich versichern. Die Arbeitsunfähigkeit infolge Mutterschaft ist bei rechtzeitigem Abschluss (mindestens 270 Tage vor der Geburt) gedeckt.<br />
Einige Krankenkassen bieten jedoch bei der Taggeldversicherung nach KVG nur eine ungenügende Höhe des maximalen Taggeldes an.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Krankentaggeld nach VVG</span></p>
<p>Gesetzliche Grundlage dieser Taggeldversicherung ist das Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag (VVG). Die Krankenkassen können bei Taggeldversicherungen nach VVG die Aufnahme eines Interessenten ablehnen (Vertragsfreiheit) und die Prämien abhängig von Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand, sowie weiteren Kriterien gestalten.<br />
Die Arbeitsunfähigkeit infolge Mutterschaft ist oft nur gegen eine zusätzliche Prämie versicherbar. Für Hausfrauen sind die angebotenen Produkte oft ungeeignet, weil einige Krankenkassen einen Erwerbsausfallnachweis voraussetzen.</p>
<p><strong>Krankenversicherungsgesetz (KVG)</strong></p>
<p>Dieses Gesetz bildet  die Grundlage für die obligatorische Grundversicherung und die Krankentaggeldversicherung nach KVG. Die Grundversicherung ist bei sämtlichen Krankenkassen identisch.</p>
<p><a title="Krankenversicherungsgesetz" href="http://www.admin.ch/" target="_blank">Gesetzestext</a></p>
<p><strong>Managed Care Modelle</strong></p>
<p>Unter den Managed Care Modellen versteht man das HMO-Modell sowie das Hausarzt-Modell.</p>
<p>Kennzeichen für Managed Care Modelle:</p>
<ul>
<li>Steuerung des Prozesses für die Leistungserbringung</li>
<li>Netzwerk von Behandlungseinrichtungen</li>
<li>finanzielle Beteiligung der Leistungserbringer am Versicherungsrisiko</li>
</ul>
<p>Gesteuert wird die Gesundheitsversorgung durch ein grosses Netzwerk und Mitverantwortung zwischen Leistungserbringern,Finanzierung und den Versicherten. So wird eine eine höhere Verantwortlichkeit bei Entscheidungen aowie Notwendigkeiten und Art der Behandlung erzeugt. Managed Care Modelle haben im Grunde das Ziel, die Kosten im Gesundheitswesen zu senken und die medizinische Versorgung zu verbessern.</p>
<p>Durch die Verpflichtung, sich bei den Hausarzt und HMO-Modellen an einen bestimmten Arzt zu wenden, ist eine Prämieneinsparung von bis zu 25% möglich. Gleichzeitig trägt der Versicherte zur Senkung der Gesundheitskosten bei.</p>
<p><strong>Rooming in</strong></p>
<p>Beim Rooming in wird das Übernachten eines Elternteils beim Kind im Krankenhaus ermöglicht. Die daraus entstehenden Kosten werden durch einige Zusatzversicherungen übernommen.</p>
<p><strong>Santésuisse</strong></p>
<p>Santésuisse ist der Branchenverband der schweizerischen Krankenversicherer. Der Verband vertritt die gemeinsamen Interessen der Krankenversicherer gegenüber den Behörden und führt die Vertragsverhandlungen mit den Leistungserbringern. Durch die Beiträge der zugehörigen Krankenversicherer finanziert sich der Verband.</p>
<p><strong>Sistierung</strong></p>
<p>Bei der Sistierung ruht die Versicherungsdeckung für eine bestimmte Zeit. Wie z.B. bei Versicherten, die an mehr als 60 Tagen Militärdienst leisten. In diesem Fall kann die Grundversicherung gegen einen entsprechenden Nachweis während der Dienstzeit ruhen.</p>
<p><strong>Tiers garant</strong></p>
<p>Bedeutet, dass die Krankenkasse die Deckung garantiert, der Versicherte die Rechnungen selber zahlt und diese dann später an die Krankenkasse sendet. Dann wird die Kostenbeteiligung abgezogen und an den Versicherten zurück erstattet.<strong><br />
</strong></p>
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